029 Bericht: Orkspäher

11. 03. 2018

Teilnehmer:

 

Geschätzter grüner Klan!

Mit durchaus schwerem Herzen, auch wenn mir das nicht alle zutrauen, schreibe ich diese Zeilen. Sie handeln von bösartigen Kreaturen, von gefährlichen Pfaden und vom Verlust eines der Euren. Doch beginnen wir beim Anfang.

Wir begannen unsere von unserer letzten Rast im Dorf am schwarzen See, wo ein Zwerg, der euch bekannt sein dürfte – ein Schmied namens Reed – sich als einer der Ersten wenig begeistert von unserem Bündnis gezeigt hat. Offensichtlich scheint er einen persönlichen Groll gegen mich und meine Brüder aus dunkleren Zeiten zu hegen. Nichtsdestrotrotz reisten wir guter Dinge in Richtung Norden, zu meiner Heimat ab. Dieser Vorschlag wurde von mir eingebracht, da ich uns den direkten Weg über die Steppe und ein mögliches Treffen mit Rotauge ersparen wollte. Ohne größere Zwischenfälle erreichten wir den Fluss der aus unseren Nesthügeln in den schwarzen See führt, wo wir die Vorbereitungen für einen Gebäudebau entdeckten. Laut den anderen Begleitern handelt es sich wohl um einen Platz wo Geschenke zwischen dem goldenen Klan und dem Onyxklan ausgetauscht werden sollen.

Unter tatkräftiger Hilfe von Zack Bumm setzten wir gemeinsam über den Fluss und erreichten die südlichen Ausläufer der Nesthügel. Dort wurden wir von Mixit vom Onyklan, einem Bruder meinerseits, begrüßt und eingeladen, die Tunnel für unser weiters Vorankommen zu nutzen. Da die bisherige Reise schon einiges an Zeit in Anspruch genommen hat, nutzten meine Begleiter den Eingang um dort ein Nachtlager aufzuschlagen, während ich mich etwas weiter in das Innere der Tunnel zurückzog.

Am nächsten Morgen rief ich meine Begleiter zur Eile und führte sie durch die Tunnel westwärts. Ohne Probleme konnte die gesamte Gruppe mir folgen, wenn auch die größeren Personen etwas auf ihre Köpfe aufpassen mussten. Wir kamen gut voran und entkamen den ganzen Tag dem potentiell feuchtkalten Wetter. Gegen Einbruch der Dunkelheit erreichten wir den westlichsten Ausgang aus den Tunneln, nahe des Zackenberges – den ihr, soweit ich weiß, Timursspitze nennt. Da es in der Zwischenzeit stark zu regnen begonnen hatte, einigten wir uns darauf auch hier ein weiteres Nachtlager einzurichten. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich von den Beeren, die Erevan ständig bei sich hatte, mehr als nur begeistert war.

Der dritte Tag unserer Reise hieß uns mit kaltem Wind aber klarem Himmel willkommen – nicht unbedingt die Kombination, die mir besonders behagt. Da meine Sicht geblendet ist, übernimmt Zack die Führung und lotst uns erst aus den Tunneln heraus und in Richtung eines Gebirgspasses von dem aus wir an einen weiteren Fluss, Ihr nennt ihn den Lehassiar-Strom, kommen. Da wir Zeugen werden, wie riesige, wolfsähnliche Kreaturen wilde Rinder reißen, entschließen wir uns besagten Strom weiter nördlich zu überqueren. Auf dem Weg dorthin, in Ufernähe, finden wir Spuren, die uns zu denken geben. Sie wirken reptilienartig, mehrbeinig und definitiv größer, als alles womit ich und meine Brüder zu tun hatten. Evendur und Erevan erkennen diese Spuren schließlich als Wesen, die sie Basilisken nennen. Die bloße Erzählung von ihnen lässt uns dafür sorgen, dass wir uns hier nicht allzu lange aufhalten, auch wenn dieses Exemplar wohl nur zum Trinken gekommen sein dürfte – zumindest laut Zack. Die Flussüberquerung gestaltet sich diesmal als deutlich schwieriger, da der Uferbereich durch die Schneeschmelze sehr schlammig und matschig ist und es schwerer wird, sich dort zu bewegen. Wir klettern etwas weiter oberhalb über eine schmale Talschneise, am Morast vorbei, wo Zack schließlich einen Baum fällt, der uns allen als Brücke dienen würde. Nach einer kurzen Rast, die vor allem dem Trocknen einiger Begleiter geschuldet war, überquerten wir die Schneise auf der anderen Uferseite erneut und drehten unsere Marschrichtung erst südwärts, und dann wieder westwärts um im Windschatten der dortigen Gebirgskämme zu lagern. Hier haben wir offenbar die Aufmerksamkeit eines gefiederten Wesens auf uns gezogen, das mehrere hundert Fuß über uns kreiste. Ein etwaiger Lagerwechsel in ein nahestehendes Wäldchen wurde uns von den dort ansässigen Riesenwölfen verwehrt.

Den Anfang der folgenden Nacht kann ich nur vage beschreiben, da ich eine zeitlang nicht ich selbst gewesen sein dürfte. Während der Nachtwache, die Evendur und ich gemeinsam verbrachten hörte ich Gesänge, die mein Herz erleichterten und meinen Geist vernebelten. Sie waren verlockend, auffordernd zu ihnen zu kommen. Ich war schon beinahe in Griffweite eines dieser gefiederten Wesen – Evendur und Erevan haben sie mir später als Harpyien beschrieben – als ich aus meiner Schlafwandlung erwachte und mich des Versuches gefressen zu werden erwehrte. Das laute Kreischen dieser Bestien rief auch meine Kameraden und Begleiter auf den Plan, weswegen wir den Angriff dreier solcher Kreaturen zwar mit Mühe, aber nur leicht verletzt, abwehren konnten. Danach waren wir alle in der Lage, noch einige Stunden ausgiebig in unserem Lager zu rasten, bevor es in den nächsten Tag geht.

Den Schrecken der vergangenen Nacht zum Trotz begrüßte uns der vierte Tag unnatürlich warm und mild. Die Sonne am Himmel machte mir zwar noch immer Schwierigkeiten, das sollte sich aber bald legen, erreichten wir doch ein dicht nebeliges Sumpfgebiet, in dem es vor allem Zack war, der uns geschickt an den diversen Gefahren des matschigen und lockeren Untergrundes vorbei führte. Wir hörten mehr Geschrei von diesen sogenannten Harpyien, konnten sie aber aufgrund des dichten Nebels nicht sehen – und ich vermutete zumindest, sie uns auch nicht. Inmitten all dieses dichten Nebels fanden wir einen hoch aufragenden Hügel, der sich über diese Nebeldecke erstreckt und den Blick auf den Himmel wieder frei gab – ein Umstand der meinen Kameraden mehr behagte als mir. Die Anstrengung im Morast zwang uns zu einer kurzen Rast, die nachdem wir einen deutlich lauteren Schrei einer anderen Kreatur in der Ferne, die wir aber nicht erkennen konnten, wahr nahmen, wieder beendeten und uns weiter durch den Sumpf bewegten. Wir erreichten einen weiteren Fluss, bei dem die bloße Annäherung sich als schwierig gestaltete, hinsichtlich des zähen und dickflüssigen Schlammes, der vor allem die Größeren unserer Runde sehr zu behindern drohte. All diesen Problemen zum Trotz machte Zack sich mit purer Gewalt daran, den Fluss soweit zu durchqueren und eine Steighilfe zu bieten. Ich will auf die Details dessen nicht genauer eingehen, weswegen ich es dabei belasse, dass wir alle wohlbehalten die andere Seite erreicht haben. Die Überquerung war jedoch alles andere als kräfteschonend, weswegen wir bei einem weiteren nahe stehenden Hügel eine weitere Rast einlegten. Dieser Hügel sollte sich generell als Lagerplatz herausstellen, was vor allem ein vor kurzem abgebranntes Lagerfeuer verriet und nach kurzer Untersuchung erfuhren wir von Zack schließlich, dass hier vor kurzem diese Orks gelagert haben dürften. Zum Beweis zeigte er uns einige abgebrochene Speerspitzen aus Stein, die er diesen Kreaturen zugeordnet hatte. Mit dem Wissen, dass wir uns jetzt nahe unseres Zieles befinden mussten beschlossen Evendur und ich den Rastplatz noch genauer zu bewachen. Von unserer Position aus erkannten wir in großer Entfernung westwärts erst einen riesigen See, der möglicherweise sogar noch größer als der schwarze See sein könnte, sowie große Wälder dahinter. Diese Wälder waren von Bauwerken durchzogen, zumindest sahen sie in ihrer Eckigkeit danach aus. Über die gesamte Fläche waren immer wieder vereinzelte Rauchsäulen zu erkennen, was Evendur und mich zur Annahme brachte, dass es sich um eine große Siedlung, vielleicht sogar eine „Stadt“ handeln musste. Wir verblieben auf unserem Lagerplatz und warteten den Einbruch der Dunkelheit ab.

In der Nacht erkannten wir südlich unseres Lagerhügels mehrere Feuerstätten im Nebel, auch Fackeln (also Feuer, die sich bewegten) waren zu erkennen. Wir schätzten ihre Entfernung ab, da wir davon ausgingen, dass sich hier etwas interessantes befinden musste und schmiedeten Pläne für den folgenden Tag. Wir nahmen die Karte zu Hilfe und hatten vor uns weiter in Richtung Süden zu bewegen, und sollten wir dort auch nichts finden, allmählich den Rückweg anzutreten, wobei wir als festen Rastpunkt den – von Evendur so bezeichneten – „Baum der Ewigkeit“ vereinbart hatten. Die restliche Nachtwache verlief – bis auf die Fackeln und Feuerstätten – ereignislos.

Der fünfte Morgen unserer Reise weckte uns wieder kälter, viel kälter. Wir packten unsere Sachen und machten uns auf Richtung Süden, wo wir in der Nacht davor die Feuerstätten gesehen hatten. Mit einigen Schwierigkeiten, die der Untergrund zu bieten hatte, die uns auch Teile unserer Ausrüstung gekostet hatten, kamen wir schließlich ganz in die Nähe der am Vorabend erkannten Stätten. Ich bot mich an, als Kundschafter voranzuschleichen, um Genaueres in Erfahrung zu bringen. Waywoks Gabe beschenkte mich mit einer vorübergehenden Unsichtbarkeit, was das Vorhaben deutlich erleichtern sollte. Ich erklomm den dortig befindlichen Hügel an dessen Spitze ich eine riesenhafte Kreatur von rotoranger Haut am Boden sitzen sah. Zu seiner Linken lag ein Baumstamm, der dem Wesen wohl als Waffe diente. Diese Kreatur saß vor einem Höhleneingang an dessen Seite ein Zelt aufgestellt war. Ich schlich mich an dem Wesen vorbei und warf einen vorsichtigen Blick in das Zelt. Darin schliefen zwei andere Kreaturen, menschenähnlich, jedoch massiger, mit bräunlich-grauer Haut und deutlich erkennbaren Hauern an ihren Unterkiefern. Da sie schliefen, wagte ich mich in das Innere der Höhle hinein, wo ich vier bis fünf weitere dieser Kreaturen vorfand, sowie einen Goblin. Außerdem befand sich dort eine Menge an Waffen, vermutlich mehr als „Orks“ – so bezeichneten meine Kameraden diese Kreaturen mit den Hauern – anwesend waren. Da ich hier vor Ort nichts mehr sehen konnte, aber noch einige Zeit unsichtbar war, wollte ich diese Zeit nutzen um vielleicht weitere Spuren finden zu können. Am östlichen Abstieg des Hügels erspähte ich schließlich einige dieser Spuren, sowie eine kleine Quelle die sich zu einem Fluss ausdehnte. Kurz bevor die Zeit meiner Unsichtbarkeit vergangen war, machte ich mich schließlich auf den Rückweg um eine Entdeckung zu vermeiden. Ich traf auf Zack, der mich mit Abstand verfolgt hatte um mir bei Gefahr beistehen zu können. Mit meinen Kameraden wieder vereint berichtete ich von meinen Erkenntnissen und wir beschlossen die Gunst der schlafenden Orks zu nutzen und uns dementsprechend weiter in Richtung Süden zu bewegen, zu dem Fluss, den ich gefunden hatte. Der Flussverlauf geht in Richtung Südwesten und wir verfolgten diesen auf der Ostseite des Ufers. Nur wenige Stunden später – es war inzwischen Nachmittag – wurde der Nebel ein wenig lichter, und wir gelangten an einen kleinen See, an dessen uns abgewandtem Ufer eine kleine Siedlung aus Lehmhütten und Zelten stand. Nach meiner Vermutung befanden wir uns immer noch im Gebiet dieser Orks und ich schlug erneut vor, mich anzuschleichen und nachzusehen, wie viele dieser Kreaturen hier leben würden. Die Übrigen meiner Kameraden versuchten sich dort in der Gegend zu verstecken, von wo aus wir die Siedlung erkannt hatten, während ich das Seeufer in geduckter Haltung und vor den falschen Augen ostseitig verborgen umrundete. Ich hatte das Lager noch nicht erreicht, als mehrere dieser Orks sich aus ihren Unterkünften erhoben, und einander in einer Sprache, die ich nicht verstand anschrieen und -grunzten. Zwei weitere Goblins waren ebenfalls sichtbar, die offenbar Essen aufsetzten. Nach Averys Erzählungen ist mir ja bekannt, dass Orks sich gerne niedere Kreaturen als Sklaven halten und sie dominieren. Immer mehr Orks kamen aus ihren Unterkünften und grölten einander zu, mehr noch sie putschten sich regelrecht auf, bevor sie schließlich aus dem Lager direkt in meine Richtung stürmten. Es waren gute zwei Dutzend dieser Bestien, bewaffnet mit Keulen und Wurfspeeren. Ein Größerer fiel besonders auf, trug er eine schwere Rüstung und eine riesige, furchtbar aussehende Axt. Ich befürchtete schon, sie hätten mich entdeckt, deshalb versuchte ich meine Position, geduckt im Bodennebel verborgen zu wechseln. Doch tatsächlich hatten sie gar nicht mich gesehen, sondern offenbar jemanden meiner Kameraden, denn sie ignorierten mich völlig und umrundeten den See nun ihrerseits ostseitig in genau die Richtung, wo meine Begleiter sich versteckt hatten. Was ich dann aus der Entfernung noch sehen konnte war, dass diese Orks sich aufgeteilt hatten. Ein Großteil der Gruppe lief in Richtung Osten, während ein kleiner Teil vom Ufer weg in Richtung Norden weiter rannte. Ich hatte noch kurz den Plan das nun eigentlich recht leer stehende Lager zu inspizieren, verwarf diesen Plan jedoch wieder, weil ich mir nicht sicher sein konnte, ob nicht außer den Goblins noch andere Orks zurück geblieben waren. Also blieb mir nur die größere Gruppe, die ostwärts unterwegs war, zu verfolgen. Diese Orks waren überraschend schnellen Fußes unterwegs und es gelang mir nicht dauerhaft mit ihnen Schritt zu halten – ich musste sie ziehen lassen. Durch puren Zufall entdeckte ich jedoch Zack, der mir erzählte, dass eine kleine Gruppe dieser Orks abhängen konnte und sich danach auf den Weg in unsere eingeschlagene Richtung machte. Wir nutzten unsere Möglichkeiten zu allgemeinen Orientierung und machten uns auf in Richtung Südosten um wenigstens wie geplant zu versuchen, den „Baum der Ewigkeit“ zu erreichen. Nach einer kurzen gemeinsamen Rast marschierten wir weitere Stunden durch den Sumpf, der hier durchaus fester war, ehe wir das Flusskreuz rund um den Baum erreichten. Mit einer letzten mehr schlecht als recht geglückten Flussübersetzung fanden wir uns innerhalb einiger befestigter Ruinen, die sowohl Wind- als auch Sichtschutz boten endlich wieder in der Möglichkeit gesichert zu rasten. Am nächsten Morgen stießen auch noch sowohl Waywok, als auch Erevan zu uns hinzu. Jedoch Evendur war nicht zurückgekehrt. Erevan berichtete, dass die Orks ihn erwischt hätten. Generell erzählte er, dass sie beim Ausschwärmen der Orks „zur Jagd“ gerufen hätten. Von Namen wie „Drun“ oder „Thrun“ war die Rede. Nach seinen Erzählungen sind er, Waywork und Evendur ursprünglich zu dritt in Richtung Osten gelaufen. Als sie erkannten, dass die Orks ihnen körperlich überlegen waren, beschlossen sie sich aufzuteilen und jeder sein Glück für sich zu versuchen, mit der Idee sich eben beim „Baum der Ewigkeit“ wiederzufinden. Danach trennten sich ihre Wege. Der Erzählung von Erevan folgend, hatten die Orks schließlich Evendur erwischt und ihn zurück in ihr Lager zu einem Schamanen gebracht. Mehr Anlass zur Sorge gibt aber auch noch, dass sich die Aufzeichnungen über das bisher kartografierte Gebiet des grünen Klanes sich in seinem Besitz befindet. Nicht nur Lichthafen, auch das Dorf am schwarzen See und auch die Nesthügel – meine Heimat – befinden sich in allerhöchster Gefahr.

Ich schreibe diese Zeilen mit Ärger und Verbitterung. Ärger darüber, nicht mehr getan haben zu können, Verbitterung über das tragische Schicksal eines Elfen, der mich während des Angriffes der Harpyien beschützt und geheilt hat. Ich verspreche, diese Scharte wird nicht ungesühnt bleiben. Welche Schritte vom grünen Klan auch immer gesetzt werden, um Evendur zu befreien – oder zu rächen, es wird mir eine persönliche Verpflichtung sein, an diesen teilzuhaben. Das schwöre ich bei meinem Blute.

Mit aufrichtigem Mitgefühl für einen – wahrscheinlichen – Verlust.

Nux vom Onyxklan.

 

Dieser Bericht in drakonischer Schrift *Zettel beigefügt*

 

Nachtrag, folgende Informationen könnten noch wichtig sein:

  • Die Tunnel der Kobolde sind weit verzweigt und mit Fallen gespickt, es ist nicht ratsam sie ohne eine Führer zu benutzen, wenn auch die Eingänge davon sehr schwer zu entdecken sind.
  • In den Sümpfen können des Nachts immer wieder grünliche Lichter entdeckt werden, welche umherschwirren. Nach dem Studieren der Bewegungen lässt es sich ausschließen, dass es sich um Fackeln von Patrouillen handeln könnten. Ein natürliches Phänomen, ein Lebewesen ist nicht ausgeschlossen.
  • Beim Belauschen der Orks welche mein Versteck passierten wurden mehrere Namen genannt:
    • Akra, eine Art Befehlshaber von dem gesprochen wurde, als würde er Autorität besitzen.
    • Luxor, wurde der Ruhm zugeschrieben den „Elfen“ womit Evendur gemeint war, gefangen zu haben.
    • Shagu, wurde bestraft, offenbar wegen eines Versagens oder eines Vergehens.
    • Drum, diesen Namen riefen die Orks kurz vor dem Beginn ihrer Jagd, als würden sie jemanden anfeuern. Offenbar ein großer Krieger oder Häuptling
  • Das Baumhaus im Baum der Ewigkeit ist in 60 Fuß Höhe, ohne Hilfe nicht erkletterbar wegen der glatten Rinde und Höhe und von der Machart elfisch.

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